Server · Virtuelle Server

VPS Hosting mit KVM, NVMe und Root-Zugriff

Virtuelle Server für alles, was mehr braucht als Webspace. Ob Docker, Datenbank, Mailserver oder Ihr eigenes Projekt: Sie bekommen eine Maschine mit garantierten Ressourcen und vollem Root-Zugriff. Sie administrieren – wir liefern die Basis.

Volle Root-RechteDDR5 ECC RAMSnapshots inklusiveDDoS-Schutz inklusive

Ab 6,95 € pro Monat

Unsicher, welcher Server zu Ihrer Anforderung passt?

Server-Finder starten

Tarifübersicht

Vom Testserver bis zur Produktivumgebung

Alle Tarife mit dedizierten vCPU-Kernen, DDR5 ECC RAM und NVMe-Speicher.

Monatliche Laufzeit und Zahlung – kurzfristig kündbar.

VPS SoloW1

2 vCPU · 4 GB RAM · 100 GB NVMe

  • 2 vCPU
  • 4 GB DDR5 ECC RAM
  • 100 GB NVMe-Speicher
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 1 Gbit/s Anbindung
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Traffic-Flatrate (Fair Use)
  • Persönlicher Support per E-Mail und Telefon
6,95/ Monat
Ohne Einrichtungsgebühr
Beliebteste Wahl

VPS PlusW1

4 vCPU · 8 GB RAM · 200 GB NVMe

  • 4 vCPU
  • 8 GB DDR5 ECC RAM
  • 200 GB NVMe-Speicher
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 2,5 Gbit/s Anbindung
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Traffic-Flatrate (Fair Use)
  • Persönlicher Support per E-Mail und Telefon
12,95/ Monat
Ohne Einrichtungsgebühr

VPS MaxW1

8 vCPU · 32 GB RAM · 500 GB NVMe

  • 8 vCPU
  • 32 GB DDR5 ECC RAM
  • 500 GB NVMe-Speicher
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 2,5 Gbit/s Anbindung
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Traffic-Flatrate (Fair Use)
  • Persönlicher Support per E-Mail und Telefon
35,95/ Monat
Ohne Einrichtungsgebühr

Selbst administrieren

Betriebssystem, Software, Konfiguration: alles Ihre Entscheidung

Auf Ihrem virtuellen Server entscheiden Sie alles selbst: Betriebssystem, Software und Konfiguration bis zu den Kernel-Modulen.

Das bedeutet auch: Updates, Absicherung und Backups liegen in Ihrer Hand. Wenn wir das übernehmen sollen, ist ein Managed Server die bessere Wahl.

Hardware-Plattform

Die Hardware unter Ihrem Server: AMD EPYC und NVMe im RAID 6

Unsere virtuellen Server laufen auf AMD-EPYC-Hostsystemen mit DDR5 ECC RAM und Enterprise-NVMe SSDs im RAID 6, betrieben in deutschen Rechenzentren. Jede VM erhält dedizierte vCPU-Kerne, RAM und NVMe-Speicher – ohne Überbuchung.

CPU
AMD EPYC 9645 · 96 Cores
RAM
1.536 GB DDR5 ECC · 4.800 MHz
Storage
Enterprise NVMe SSDs im RAID 6
Netzwerk
2× 10 Gbit/s Uplink · VMs 1 oder 2,5 Gbit/s je Tarif
Plattform
KVM · Server-Standort Deutschland

Ausstattung

Was zu Ihrem virtuellen Server gehört

Images zur Installation auf Ihrem Server

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an vorkonfigurierten Images zur Installation auf Ihrem virtuellen Server an. Die Images können einfach über das Server Control Panel installiert werden.

Eigene ISO-Images

Sie können eigene ISO-Images (im Format .iso) oder bestehende virtuelle Server (im Format .qcow, .qcow2, .raw) über Ihren Browser oder cURL hochladen und nutzen.

VNC-Konsole und Rettungssystem

Über die VNC-Konsole erreichen Sie Ihren Server auch dann, wenn er über das Netzwerk nicht mehr antwortet. Für Reparaturen können Sie das Rettungssystem starten.

Persönlicher Support

Hilfe erhalten Sie bei uns per E-Mail und Telefon – von echten Menschen.

Plesk Control-Panel

Optional können Sie das Plesk Control-Panel in den Versionen Web Admin / Web Pro / Web Host direkt im Bestellprozess dazubuchen.

Storage erweitern

Zusätzliche NVMe-Disks von 100 GB bis 1.000 GB können Sie jederzeit nachbuchen.

Alles selbst in der Hand

Was Sie selbst erledigen, ohne auf jemanden zu warten

Neu installieren, Firewall einrichten, VNC-Konsole öffnen, Rettungssystem starten. Diese Ansichten gehören zu jedem virtuellen Server.

  • Übersicht eines virtuellen Servers im Kundenmenü mit CPU-Kernen, Arbeitsspeicher, Speicher, Standort, IP-Adressen und den Zugangsdaten für das Server Control PanelÜbersicht eines virtuellen Servers im Kundenmenü mit CPU-Kernen, Arbeitsspeicher, Speicher, Standort, IP-Adressen und den Zugangsdaten für das Server Control Panel

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    Ausstattung und Zugänge auf einen Blick

    CPU, Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Standort und Ihre IP-Adressen stehen im Kundenmenü. Von dort führt der Weg mit einem Klick ins Server Control Panel.

  • Serverliste im Server Control Panel mit Name, Status und Produkt des virtuellen ServersServerliste im Server Control Panel mit Name, Status und Produkt des virtuellen Servers

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    Alle Server in einer Liste

    Haben Sie mehrere Server, sehen Sie hier auf einen Blick, welcher läuft. Ein Klick öffnet die Verwaltung des einzelnen Servers.

  • Detailansicht eines Servers im Server Control Panel mit Vorschaubild des Bildschirms, Status, Hardware-Daten und NetzwerkangabenDetailansicht eines Servers im Server Control Panel mit Vorschaubild des Bildschirms, Status, Hardware-Daten und Netzwerkangaben

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    Der Zustand Ihres Servers, live

    Status, Laufzeit, Hardware und Netzwerk - übersichtlich auf einer Seite. Dazu ein Vorschaubild des aktuellen Bildschirms. Sie sehen sofort, ob Ihr Server macht, was er soll.

  • Webkonsole im Server Control Panel mit dem Anmeldebildschirm des laufenden Betriebssystems und Schaltflächen für Strg-Alt-Entf, Screenshot und VollbildWebkonsole im Server Control Panel mit dem Anmeldebildschirm des laufenden Betriebssystems und Schaltflächen für Strg-Alt-Entf, Screenshot und Vollbild

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    VNC-Konsole im Browser

    Die VNC-Konsole zeigt Ihnen den Bildschirm Ihres Servers direkt im Browser an. Damit kommen Sie auch dann an Ihren Server heran, wenn er über das Internet nicht erreichbar ist.

  • Auswahl offizieller Betriebssystem-Images im Server Control Panel mit AlmaLinux, Arch Linux, Debian, FreeBSD, OpenSUSE, Rocky Linux und UbuntuAuswahl offizieller Betriebssystem-Images im Server Control Panel mit AlmaLinux, Arch Linux, Debian, FreeBSD, OpenSUSE, Rocky Linux und Ubuntu

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    Betriebssystem selbst wählen

    AlmaLinux, Arch, Debian, FreeBSD, OpenSUSE, Rocky, Ubuntu: die Installation starten Sie selbst, ohne Ticket und ohne Wartezeit.

  • Bereich für eigene Images im Server Control Panel mit Uploadfeld und der Möglichkeit, eine Upload-URL für die Kommandozeile zu erzeugenBereich für eigene Images im Server Control Panel mit Uploadfeld und der Möglichkeit, eine Upload-URL für die Kommandozeile zu erzeugen

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    Eigenes Image mitbringen

    Dateien vom Typ qcow, qcow2 und raw laden Sie im Browser hoch. Wer lieber die Kommandozeile nutzt, erzeugt sich eine Upload-Adresse und schiebt das Abbild per cURL hinüber.

  • Auswahl offizieller ISO-Abbilder im Server Control Panel, darunter Linux-Distributionen, GParted, SystemRescue und Windows Server 2022 und 2025 zur EvaluierungAuswahl offizieller ISO-Abbilder im Server Control Panel, darunter Linux-Distributionen, GParted, SystemRescue und Windows Server 2022 und 2025 zur Evaluierung

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    ISO einlegen wie eine DVD

    Vom Rettungs-Werkzeug bis zu Windows Server zur Evaluierung: Das gewünschte Abbild landet im virtuellen Laufwerk, der Server startet davon.

  • Snapshot-Verwaltung im Server Control Panel mit der Liste vorhandener Snapshots und dem Formular zum Anlegen eines neuen SnapshotsSnapshot-Verwaltung im Server Control Panel mit der Liste vorhandener Snapshots und dem Formular zum Anlegen eines neuen Snapshots

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    Snapshot vor dem Eingriff

    Vor einem Update oder einer riskanten Änderung halten Sie den Zustand des Servers mit einem Snapshot fest. Geht etwas schief, kehren Sie dorthin zurück.

  • Einstellungen eines Servers im Server Control Panel mit Startreihenfolge, CPU-Topologie, Tastaturlayout, Autostart und UEFI-BootEinstellungen eines Servers im Server Control Panel mit Startreihenfolge, CPU-Topologie, Tastaturlayout, Autostart und UEFI-Boot

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    Bis zur Startreihenfolge

    Von welchem Gerät gestartet wird, wie die CPU-Kerne aufgeteilt sind, ob UEFI oder BIOS: Einstellungen, die woanders der Support macht, treffen Sie selbst.

  • Netzwerkeinstellungen im Server Control Panel mit MAC-Adresse, Treiberauswahl, IPv4-Adresse und IPv6-Präfix samt Feldern für Reverse DNSNetzwerkeinstellungen im Server Control Panel mit MAC-Adresse, Treiberauswahl, IPv4-Adresse und IPv6-Präfix samt Feldern für Reverse DNS

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    IPv4, IPv6 und Reverse DNS

    Zu jedem Server gehören eine IPv4-Adresse und ein eigenes IPv6-Netz. Den Reverse-Eintrag setzen Sie selbst, was für den Mailversand oft entscheidend ist.

  • Firewall-Einstellungen im Server Control Panel mit Schalter für die Firewall und den Regeln der zugewiesenen PolicyFirewall-Einstellungen im Server Control Panel mit Schalter für die Firewall und den Regeln der zugewiesenen Policy

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    Firewall für Ihren Server

    Die Firewall-Regeln greifen vor Ihrem Server, also auch dann, wenn im Server selbst etwas schiefläuft. Ein- und ausschalten können Sie die Firewall jederzeit.

  • Dialog zum Hinterlegen eines SSH-Schlüssels im Server Control Panel mit Feldern für Name und öffentlichen SchlüsselDialog zum Hinterlegen eines SSH-Schlüssels im Server Control Panel mit Feldern für Name und öffentlichen Schlüssel

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    Mit SSH-Schlüssel statt Passwort

    Hinterlegen Sie Ihren öffentlichen SSH-Schlüssel, damit er bei der Installation gleich mit eingerichtet wird. Anmelden ohne Passwort, von Anfang an.

  • Rettungssystem im Kundenmenü mit Hinweis auf die minimale Linux-Umgebung und Schaltfläche zum AktivierenRettungssystem im Kundenmenü mit Hinweis auf die minimale Linux-Umgebung und Schaltfläche zum Aktivieren

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    Rettungssystem für den Ernstfall

    Startet der Server nicht mehr, booten Sie ein kleines Linux, mounten Ihre Festplatten und kommen an Ihre Daten. Das Rettungssystem aktivieren Sie mit einem Klick.

Snapshots

Per Snapshot zurück auf den letzten funktionierenden Stand

Vor einem riskanten Update erstellen Sie per Klick eine Momentaufnahme Ihres Servers. Geht etwas schief, setzen Sie das System auf genau diesen Stand zurück – ohne Neuinstallation.

Ein Snapshot ist trotzdem kein Backup: Er liegt auf demselben Storage und hilft bei einem Hardware-Defekt nicht weiter. Eine eigene Sicherung außerhalb des Servers bleibt Ihre Aufgabe, z.B. mit Restic, Duplicati oder einem Storage Server als Ziel.

Distributionen & Images

Images zur Installation auf Ihrem Server

6 Linux-Distributionen sind mit einem Klick installiert. Dazu kommen BSD-, Rettungs- und Spezial-Systeme, Windows Server als Image-Option und Ihre eigenen Images.

Verfügbare Linux-Images

  • AlmaLinux8.10 / 9.7 / 10.1
  • Arch LinuxRolling Release
  • Debian11 / 12 / 13.5
  • OpenSUSE15.6
  • RockyLinux8.10 / 9.7 / 10.1
  • Ubuntu Server22.04.5 / 24.04.4 / 26.04

Windows Server

  • Windows Server 2022180-Tage-Testlizenz
  • Windows Server 2025180-Tage-Testlizenz
  • Windows VirtIO DriversTreiber

Weitere Images

  • FreeBSD13.5 / 14.4 / 15.0
  • NetBSD9.4
  • OpenBSD7.9
  • OpenSUSE Leap16.1
  • GParted Live · Grml LiveLive-System
  • SystemRescue CDRettungssystem
Eigene Images: Eigene Images (iso, qcow, qcow2, raw) laden Sie per Browser oder cURL hoch.

Optional zubuchbar

Plesk gibt es als Lizenz dazu

Wenn Sie Ihren Server lieber über eine Oberfläche verwalten statt über die Kommandozeile, buchen Sie Plesk einfach dazu. Die Editionen unterscheiden sich in der Zahl der Domains und im Funktionsumfang.

LizenzDomainsFeaturesinkl. MwSt. / Monat
Plesk Web Admin Edition10WP Toolkit SE · Sitejet Builder12,99 €
Plesk Web Pro Edition30WP Toolkit · Sitejet Builder · Account-Verwaltung22,99 €
Plesk Web Host EditionunbegrenztWP Toolkit · Sitejet Builder · Reseller-Verwaltung46,99 €

Storage erweitern

NVMe-Disks als Add-On

Zusätzlicher NVMe-Speicher lässt sich jederzeit nachbuchen.

Brauchen Sie vor allem viel Speicherplatz zum niedrigen Preis je Terabyte? Dann ist ein Storage VPS die passende Wahl.

Add-OnZusatz-Speicherinkl. MwSt. / Monat
Zusatz-Disk 100 GB+100 GB NVMe2,99 €
Zusatz-Disk 250 GB+250 GB NVMe6,99 €
Zusatz-Disk 500 GB+500 GB NVMe12,99 €
Zusatz-Disk 1.000 GB+1.000 GB NVMe22,99 €

Leistung erweitern

RAM und CPU als Add-On

Reicht der Tarif bei Arbeitsspeicher oder Rechenleistung nicht mehr, buchen Sie beides jederzeit einzeln nach – ohne Tarifwechsel und ohne Neuinstallation.

Add-OnZusatz-Leistunginkl. MwSt. / Monat
Zusatz-RAM 4 GB+4 GB RAM2,99 €
Zusatz-RAM 8 GB+8 GB RAM4,99 €
Zusatz-RAM 16 GB+16 GB RAM8,99 €
Zusatz-RAM 24 GB+24 GB RAM12,99 €
Zusatz-RAM 32 GB+32 GB RAM15,99 €
Zusatz-CPU 2 Kerne+2 vCPU1,99 €
Zusatz-CPU 4 Kerne+4 vCPU3,49 €
Zusatz-CPU 8 Kerne+8 vCPU5,99 €

DDoS-Schutz

DDoS-Angriffe enden am Netzwerkrand, nicht auf Ihrem Server

Der Schutz ist bei jedem Tarif dauerhaft aktiv: Verdächtiger Traffic wird erkannt und gefiltert, bevor er Ihre VM erreicht – kein Add-on, kein versteckter Aufpreis.

Tarifvergleich

Alle Leistungen im Detail

LeistungVPS Solo W1Beliebteste WahlVPS Plus W1VPS Max W1
vCPU 248
RAM (DDR5 ECC) 4 GB8 GB32 GB
NVMe-Speicher 100 GB200 GB500 GB

Bei jedem Tarif inklusive

Snapshots, DDoS-Schutz und Traffic-Flatrate gehören zur Grundausstattung

  • KVM-Virtualisierung mit vollem Root-Zugriff
  • 6 Linux-Distros vorinstallierbar – weitere Systeme als Image
  • Eigene ISO-Images per Upload möglich
  • Snapshots inklusive
  • DDoS-Schutz inklusive
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • VNC-Konsole + Rettungssystem
  • Persönlicher Support
  • Server-Standort Deutschland
  • Keine Einrichtungsgebühr

Erfahrungen unserer Kunden

Was Kunden über uns sagen

4,9 von 524 Bewertungen96 % Weiterempfehlung

Super schnelle Verbindungen!!!

„Der von mir bei Hostworld angemietete VPS-Server ist mit seiner Leistung extrem schnell, Das merkt man sofort bei jedem Download. Der Support ist ebenso schnell. Selbst zu abendlichen Zeiten wurde mir geholfen. Preislich habe ich nichts vergleichbares gefunden.“

Eine HOSTtest.de-Bewertung vom

Virtueller Server Small - Erste Erfahrungen

„Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, die Performance finde ich sehr gut. Ich habe bisher einen älteren Root-Server gemietet, der vServer schlägt den Root-Server hinsichtlich Geschwindigkeit und Performance. Bislang habe ich testweise die Homepages migriert, ich werde nach und nach die weiteren Services umziehen.“

Extrem kundenfreundlich, technisch kompetent und sehr kulant

„Ich nutze bei Hostworld.de einen VPS mit Proxmox und Nested Virtualization und hatte kürzlich die Situation, dass ich auf ein neueres System umgezogen bin – dort war Nested KVM aus technischen Gründen nicht mehr möglich. Der Support hat mir das sehr schnell, transparent und verständlich erklärt und mir dann aus reiner Kulanz eine perfekte Lösung angeboten: Die Umstellung wurde innerhalb kurzer Zeit sauber umgesetzt, ohne lange Ausfälle oder Chaos.“

Weitere Bewertungen finden Sie auf HOSTtest.de.

FAQ

Häufige Fragen zu virtuellen Servern

Was ist KVM-Virtualisierung?
KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist ein Linux-Hypervisor, der virtuelle Maschinen direkt auf der Hardware ausführt. Jede VM erhält dedizierte vCPU-, RAM- und Storage-Ressourcen – ohne Überbuchung, andere Kunden auf demselben Node bremsen Ihren Server nicht aus.
Worin unterscheiden sich VPS Solo, Plus und Max?
VPS Solo eignet sich für kleine Projekte mit einer einzelnen Anwendung (2 vCPU, 4 GB RAM). VPS Plus passt für mittlere Last und mehrere Dienste nebeneinander (4 vCPU, 8 GB RAM, 2,5 Gbit/s). VPS Max ist für hohe Last, viele parallele Anwendungen oder Kundensysteme gebaut (8 vCPU, 32 GB RAM, 500 GB NVMe).
Kann ich Plesk zubuchen?
Ja – drei Editionen direkt im Bestellprozess wählbar: Web Admin (10 Domains, WP Toolkit SE), Web Pro (30 Domains, WP Toolkit, Account-Verwaltung) oder Web Host (unbegrenzte Domains, Reseller-Verwaltung).
Welche Distributionen kann ich installieren?
Vorkonfiguriert sind 6 Linux-Distros (AlmaLinux, Debian, OpenSUSE, RockyLinux, Ubuntu Server). Zusätzlich FreeBSD als Image sowie DVD-Installer für Spezial-Systeme inkl. Windows Server 2022/2025 (180-Tage-Testlizenz). Siehe Abschnitt „Distributionen" weiter unten.
Wie funktioniert das mit eigenen ISOs?
Eigene Images (iso, qcow, qcow2, raw) laden Sie per Browser oder cURL hoch und installieren sie wie eine vorkonfigurierte Distro.
Sind Snapshots dasselbe wie Backups?
Nein. Snapshots sind Momentaufnahmen auf demselben Storage – ideal zum schnellen Rollback vor riskanten Eingriffen, aber kein Schutz bei Hardware-Defekten. Für echte Backups setzen Sie eine eigene Strategie um, z.B. mit Restic, Duplicati oder einem zweiten Storage Server als Ziel.
Wie sieht die Anbindung aus?
Der Host-Node hat ein Uplink von 2× 10 Gbit/s. Die VM-Anbindung ist je Tarif fest: 1 Gbit/s beim VPS Solo, 2,5 Gbit/s bei VPS Plus und Max.
Wie ist der DDoS-Schutz aufgebaut?
Der Schutz ist dauerhaft aktiv und filtert verdächtigen Traffic am Netzwerkrand, bevor er Ihren Server erreicht.
Was passiert bei Hardware-Ausfall des Nodes?
Bei einem Hardware-Defekt wird die VM auf einen anderen Node migriert. Snapshots vereinfachen einen kontrollierten Wiederanlauf. Backups (außerhalb des Nodes) liegen in Ihrer Verantwortung – siehe Snapshot-Frage.
Was ist die Mindestvertragslaufzeit?
Sie wählen zwischen monatlicher Laufzeit und 12 Monaten. Der ausgewiesene Preis gilt für die monatliche Laufzeit; mit 12 Monaten sinkt er um 10%. Bei jährlicher Vorauszahlung kommen 5% dazu. Keine Einrichtungsgebühr.
Welche Zahlungsarten stehen zur Verfügung?
SEPA-Lastschrift, Kreditkarte (inkl. Apple Pay / Google Pay), PayPal und Überweisung.
Kann ich die Tarife später up- oder downgraden?
Ein Upgrade ist jederzeit möglich. Ein Downgrade ist nur eingeschränkt möglich, da der zugewiesene Speicher nicht verkleinert werden kann.

Bereit für Ihren eigenen Server?

Konfigurieren Sie Ihren virtuellen Server in wenigen Minuten – oder lassen Sie sich persönlich beraten.