Server · Virtuelle Server

Ihr eigener Server für Websites und Anwendungen

Betreiben Sie Ihre Website, einen VPN-Zugang oder Ihre eigene Anwendung mit vollem Root-Zugriff. NVMe-Speicher und 100 GB separater Cloud Storage für Ihre Sicherungen sind enthalten. Die CPU-Leistung teilen Sie mit anderen virtuellen Servern.

Volle Root-RechteDDR5 ECC RAMSnapshots inklusiveDDoS-Schutz inklusive

Ab 5,39 € pro Monat · bei 12 Monaten Laufzeit

Beispielhafte Illustration

Unsicher, welcher Server zu Ihrer Anforderung passt?

Server-Finder starten

Tarifübersicht

Wählen Sie die Leistung für Ihr Projekt

Ob Website, VPN oder eigene Anwendung: Sie bestimmen, was auf Ihrem VPS läuft. Wählen Sie die passende Ausstattung und nutzen Sie den enthaltenen Cloud Storage für selbst eingerichtete Sicherungen.

12 Monate Laufzeit und Vorauszahlung. Sie sparen 10%.

VPS Solo W2

Für kleine Websites, VPN oder Tests

  • 2 vCPU
  • 4 GB DDR5 ECC RAM
  • 60 GB NVMe
  • 100 GB Cloud Storage kostenlos
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 1 Gbit/s Anbindung
5,99 €5,39€/ Monat

64,69 € für 12 Monate im Voraus, inkl. MwSt.

Ohne Einrichtungsgebühr

VPS Plus W2

Für mehrere Websites und Anwendungen

  • 4 vCPU
  • 8 GB DDR5 ECC RAM
  • 120 GB NVMe
  • 100 GB Cloud Storage kostenlos
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 2,5 Gbit/s Anbindung
9,99 €8,99€/ Monat

107,89 € für 12 Monate im Voraus, inkl. MwSt.

Ohne Einrichtungsgebühr
Beliebteste Wahl

VPS Pro W2

Für Shops, Datenbanken und Container

  • 8 vCPU
  • 16 GB DDR5 ECC RAM
  • 240 GB NVMe
  • 100 GB Cloud Storage kostenlos
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 2,5 Gbit/s Anbindung
17,99 €16,19€/ Monat

194,29 € für 12 Monate im Voraus, inkl. MwSt.

Ohne Einrichtungsgebühr

VPS Max W2

Für größere Projekte mit mehr Arbeitsspeicher

  • 12 vCPU
  • 32 GB DDR5 ECC RAM
  • 480 GB NVMe
  • 100 GB Cloud Storage kostenlos
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 2,5 Gbit/s Anbindung
29,99 €26,99€/ Monat

323,89 € für 12 Monate im Voraus, inkl. MwSt.

Ohne Einrichtungsgebühr

VPS Ultra W2

Für Anwendungen mit hohem Speicherbedarf

  • 16 vCPU
  • 64 GB DDR5 ECC RAM
  • 720 GB NVMe
  • 100 GB Cloud Storage kostenlos
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • Snapshots inklusive
  • 2,5 Gbit/s Anbindung
49,99 €44,99€/ Monat

539,89 € für 12 Monate im Voraus, inkl. MwSt.

Ohne Einrichtungsgebühr

VPS oder Root Server

Welcher Server zu Ihrem Vorhaben passt

Bei beiden haben Sie vollen Root-Zugriff und verwalten Betriebssystem und Anwendungen selbst. Der Unterschied liegt in der verfügbaren CPU-Leistung.

VPS

Günstig mit dem eigenen Server starten

Für Websites, VPN, Entwicklungsumgebungen und Anwendungen mit wechselnder Last. Sie teilen sich die CPU-Leistung des Hostsystems mit anderen Servern.

VPS-Tarife ansehen →

Root Server

Rechenleistung für den laufenden Betrieb

Für Shops, Datenbanken und Anwendungen, die regelmäßig Rechenleistung benötigen. Die gebuchte CPU-Leistung steht Ihrem Root Server dauerhaft zur Verfügung.

Root Server-Tarife ansehen →

Bei jedem VPS inklusive

100 GB extra für Ihre Sicherungen

Mit Cloud Storage erhalten Sie separaten Speicherplatz für Ihre Sicherungskopien. Sie nutzen dafür Ihr eigenes Sicherungsprogramm und verbinden es mit diesem Speicher. In Ihrem Programm legen Sie fest, welche Dateien wie oft gesichert werden.

Sie finden den Speicher als eigenes Produkt im Kundenmenü und können ihn bei Bedarf erweitern. Die kostenlosen GB gelten, solange Ihr VPS-Vertrag besteht. Automatische Sicherungen sind nicht enthalten.

Mehr Cloud Storage können Sie jederzeit dazubuchen: je weitere 20 GB für 0,20 € pro Monat. Diese Erweiterung des separaten Cloud Storage wird monatlich abgerechnet. CPU, RAM und Local Block Storage gehören dagegen zur Abrechnung Ihres VPS.

Selbst administrieren

Betriebssystem, Software, Konfiguration: alles Ihre Entscheidung

Auf Ihrem virtuellen Server entscheiden Sie alles selbst: Betriebssystem, Software und Konfiguration bis zu den Kernel-Modulen.

Das bedeutet auch: Updates, Absicherung und Backups liegen in Ihrer Hand. Wenn wir das übernehmen sollen, ist ein Managed Server die bessere Wahl.

Hardware-Plattform

Die Hardware unter Ihrem Server: AMD EPYC und NVMe im RAID 6

Unsere virtuellen Server laufen auf AMD-EPYC-Hostsystemen mit DDR5 ECC RAM und Enterprise-NVMe SSDs im RAID 6, betrieben in deutschen Rechenzentren. Sie erhalten eine eigene virtuelle Maschine mit vollem Root-Zugriff. CPU und RAM lassen sich bei Bedarf erweitern.

CPU
AMD EPYC 9645 · 96 Cores
RAM
1.536 GB DDR5 ECC · 4.800 MHz
Storage
Enterprise NVMe SSDs im RAID 6
Netzwerk
2× 10 Gbit/s Uplink · VMs 1 oder 2,5 Gbit/s je Tarif
Plattform
KVM · Server-Standort Deutschland

Ausstattung

Was zu Ihrem virtuellen Server gehört

Images zur Installation auf Ihrem Server

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an vorkonfigurierten Images zur Installation auf Ihrem virtuellen Server an. Die Images können einfach über das Server Control Panel installiert werden.

Eigene ISO-Images

Sie können eigene ISO-Images (im Format .iso) oder bestehende virtuelle Server (im Format .qcow, .qcow2, .raw) über Ihren Browser oder cURL hochladen und nutzen.

VNC-Konsole und Rettungssystem

Über die VNC-Konsole erreichen Sie Ihren Server auch dann, wenn er über das Netzwerk nicht mehr antwortet. Für Reparaturen können Sie das Rettungssystem starten.

Persönlicher Support

Hilfe erhalten Sie bei uns per E-Mail und Telefon – von echten Menschen.

Plesk Control-Panel

Optional können Sie das Plesk Control-Panel in den Versionen Web Admin / Web Pro / Web Host direkt im Bestellprozess dazubuchen.

Mehr Platz für Ihre Daten

Mit Local Block Storage ergänzen Sie Ihren VPS um eine zusätzliche NVMe-Festplatte. Wählen Sie bei der Bestellung eine Größe von 20 GB bis 1.000 GB.

Cloud Backup optional dazubuchen

Sichern Sie Dateien und Ordner Ihres Servers zusätzlich in einem getrennten Backup-Speicher in Europa. Cloud Backup buchen Sie separat dazu.

Cloud Backup ansehen

Alles selbst in der Hand

Was Sie selbst erledigen, ohne auf jemanden zu warten

Neu installieren, Firewall einrichten, VNC-Konsole öffnen, Rettungssystem starten. Diese Ansichten gehören zu jedem virtuellen Server.

  • Übersicht eines virtuellen Servers im Kundenmenü mit CPU-Kernen, Arbeitsspeicher, Speicher, Standort, IP-Adressen und den Zugangsdaten für das Server Control PanelÜbersicht eines virtuellen Servers im Kundenmenü mit CPU-Kernen, Arbeitsspeicher, Speicher, Standort, IP-Adressen und den Zugangsdaten für das Server Control Panel

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    Ausstattung und Zugänge auf einen Blick

    CPU, Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Standort und Ihre IP-Adressen stehen im Kundenmenü. Von dort führt der Weg mit einem Klick ins Server Control Panel.

  • Serverliste im Server Control Panel mit Name, Status und Produkt des virtuellen ServersServerliste im Server Control Panel mit Name, Status und Produkt des virtuellen Servers

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    Alle Server in einer Liste

    Haben Sie mehrere Server, sehen Sie hier auf einen Blick, welcher läuft. Ein Klick öffnet die Verwaltung des einzelnen Servers.

  • Detailansicht eines Servers im Server Control Panel mit Vorschaubild des Bildschirms, Status, Hardware-Daten und NetzwerkangabenDetailansicht eines Servers im Server Control Panel mit Vorschaubild des Bildschirms, Status, Hardware-Daten und Netzwerkangaben

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    Der Zustand Ihres Servers, live

    Status, Laufzeit, Hardware und Netzwerk - übersichtlich auf einer Seite. Dazu ein Vorschaubild des aktuellen Bildschirms. Sie sehen sofort, ob Ihr Server macht, was er soll.

  • Webkonsole im Server Control Panel mit dem Anmeldebildschirm des laufenden Betriebssystems und Schaltflächen für Strg-Alt-Entf, Screenshot und VollbildWebkonsole im Server Control Panel mit dem Anmeldebildschirm des laufenden Betriebssystems und Schaltflächen für Strg-Alt-Entf, Screenshot und Vollbild

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    VNC-Konsole im Browser

    Die VNC-Konsole zeigt Ihnen den Bildschirm Ihres Servers direkt im Browser an. Damit kommen Sie auch dann an Ihren Server heran, wenn er über das Internet nicht erreichbar ist.

  • Auswahl offizieller Betriebssystem-Images im Server Control Panel mit AlmaLinux, Arch Linux, Debian, FreeBSD, OpenSUSE, Rocky Linux und UbuntuAuswahl offizieller Betriebssystem-Images im Server Control Panel mit AlmaLinux, Arch Linux, Debian, FreeBSD, OpenSUSE, Rocky Linux und Ubuntu

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    Betriebssystem selbst wählen

    AlmaLinux, Arch, Debian, FreeBSD, OpenSUSE, Rocky, Ubuntu: die Installation starten Sie selbst, ohne Ticket und ohne Wartezeit.

  • Bereich für eigene Images im Server Control Panel mit Uploadfeld und der Möglichkeit, eine Upload-URL für die Kommandozeile zu erzeugenBereich für eigene Images im Server Control Panel mit Uploadfeld und der Möglichkeit, eine Upload-URL für die Kommandozeile zu erzeugen

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    Eigenes Image mitbringen

    Dateien vom Typ qcow, qcow2 und raw laden Sie im Browser hoch. Wer lieber die Kommandozeile nutzt, erzeugt sich eine Upload-Adresse und schiebt das Abbild per cURL hinüber.

  • Auswahl offizieller ISO-Abbilder im Server Control Panel, darunter Linux-Distributionen, GParted, SystemRescue und Windows Server 2022 und 2025 zur EvaluierungAuswahl offizieller ISO-Abbilder im Server Control Panel, darunter Linux-Distributionen, GParted, SystemRescue und Windows Server 2022 und 2025 zur Evaluierung

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    ISO einlegen wie eine DVD

    Vom Rettungs-Werkzeug bis zu Windows Server zur Evaluierung: Das gewünschte Abbild landet im virtuellen Laufwerk, der Server startet davon.

  • Snapshot-Verwaltung im Server Control Panel mit der Liste vorhandener Snapshots und dem Formular zum Anlegen eines neuen SnapshotsSnapshot-Verwaltung im Server Control Panel mit der Liste vorhandener Snapshots und dem Formular zum Anlegen eines neuen Snapshots

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    Snapshot vor dem Eingriff

    Vor einem Update oder einer riskanten Änderung halten Sie den Zustand des Servers mit einem Snapshot fest. Geht etwas schief, kehren Sie dorthin zurück.

  • Einstellungen eines Servers im Server Control Panel mit Startreihenfolge, CPU-Topologie, Tastaturlayout, Autostart und UEFI-BootEinstellungen eines Servers im Server Control Panel mit Startreihenfolge, CPU-Topologie, Tastaturlayout, Autostart und UEFI-Boot

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    Bis zur Startreihenfolge

    Von welchem Gerät gestartet wird, wie die CPU-Kerne aufgeteilt sind, ob UEFI oder BIOS: Einstellungen, die woanders der Support macht, treffen Sie selbst.

  • Netzwerkeinstellungen im Server Control Panel mit MAC-Adresse, Treiberauswahl, IPv4-Adresse und IPv6-Präfix samt Feldern für Reverse DNSNetzwerkeinstellungen im Server Control Panel mit MAC-Adresse, Treiberauswahl, IPv4-Adresse und IPv6-Präfix samt Feldern für Reverse DNS

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    IPv4, IPv6 und Reverse DNS

    Zu jedem Server gehören eine IPv4-Adresse und ein eigenes IPv6-Netz. Den Reverse-Eintrag setzen Sie selbst, was für den Mailversand oft entscheidend ist.

  • Firewall-Einstellungen im Server Control Panel mit Schalter für die Firewall und den Regeln der zugewiesenen PolicyFirewall-Einstellungen im Server Control Panel mit Schalter für die Firewall und den Regeln der zugewiesenen Policy

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    Firewall für Ihren Server

    Die Firewall-Regeln greifen vor Ihrem Server, also auch dann, wenn im Server selbst etwas schiefläuft. Ein- und ausschalten können Sie die Firewall jederzeit.

  • Dialog zum Hinterlegen eines SSH-Schlüssels im Server Control Panel mit Feldern für Name und öffentlichen SchlüsselDialog zum Hinterlegen eines SSH-Schlüssels im Server Control Panel mit Feldern für Name und öffentlichen Schlüssel

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    Mit SSH-Schlüssel statt Passwort

    Hinterlegen Sie Ihren öffentlichen SSH-Schlüssel, damit er bei der Installation gleich mit eingerichtet wird. Anmelden ohne Passwort, von Anfang an.

  • Rettungssystem im Kundenmenü mit Hinweis auf die minimale Linux-Umgebung und Schaltfläche zum AktivierenRettungssystem im Kundenmenü mit Hinweis auf die minimale Linux-Umgebung und Schaltfläche zum Aktivieren

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    Rettungssystem für den Ernstfall

    Startet der Server nicht mehr, booten Sie ein kleines Linux, mounten Ihre Festplatten und kommen an Ihre Daten. Das Rettungssystem aktivieren Sie mit einem Klick.

Snapshots

Per Snapshot zurück auf den letzten funktionierenden Stand

Vor einem riskanten Update erstellen Sie per Klick eine Momentaufnahme Ihres Servers. Geht etwas schief, setzen Sie das System auf genau diesen Stand zurück – ohne Neuinstallation.

Ein Snapshot ist kein Backup außerhalb Ihres Servers: Er liegt auf demselben Storage. Für eine getrennte Sicherung können Sie Cloud Backup dazubuchen oder eine eigene Backup-Lösung verwenden.

Distributionen & Images

Images zur Installation auf Ihrem Server

6 Linux-Distributionen sind mit einem Klick installiert. Dazu kommen BSD-, Rettungs- und Spezial-Systeme, Windows Server als Image-Option und Ihre eigenen Images.

Verfügbare Linux-Images

  • AlmaLinux8.10 / 9.7 / 10.1
  • Arch LinuxRolling Release
  • Debian11 / 12 / 13.5
  • OpenSUSE15.6
  • RockyLinux8.10 / 9.7 / 10.1
  • Ubuntu Server22.04.5 / 24.04.4 / 26.04

Windows Server

  • Windows Server 2022180-Tage-Testlizenz
  • Windows Server 2025180-Tage-Testlizenz
  • Windows VirtIO DriversTreiber

Weitere Images

  • FreeBSD13.5 / 14.4 / 15.0
  • NetBSD9.4
  • OpenBSD7.9
  • OpenSUSE Leap16.1
  • GParted Live · Grml LiveLive-System
  • SystemRescue CDRettungssystem
Eigene Images: Eigene Images (iso, qcow, qcow2, raw) laden Sie per Browser oder cURL hoch.

Optional zubuchbar

Plesk optional dazubuchen

Wenn Sie Ihren Server lieber über eine Oberfläche verwalten statt über die Kommandozeile, buchen Sie Plesk einfach dazu. Die Editionen unterscheiden sich in der Zahl der Domains und im Funktionsumfang.

LizenzDomainsFeaturesinkl. MwSt. / Monat
Plesk Web Admin Edition10WP Toolkit SE · Sitejet Builder12,99 €
Plesk Web Pro Edition30WP Toolkit · Sitejet Builder · Account-Verwaltung22,99 €
Plesk Web Host EditionunbegrenztWP Toolkit · Sitejet Builder · Reseller-Verwaltung46,99 €

Storage erweitern

Mehr NVMe für Ihre Anwendungen

Local Block Storage ergänzt Ihren VPS um eine zusätzliche lokale NVMe-Festplatte. Sie wählen die Größe bei der Bestellung in 20-GB-Schritten und binden die Festplatte in Ihrem Betriebssystem ein. Dieser Speicher erweitert Ihren Server. Ihr separater Cloud Storage bleibt der Platz für Sicherungskopien.

Brauchen Sie vor allem viel Speicherplatz zum niedrigen Preis je Terabyte? Dann ist ein Storage Server die passende Wahl.

Add-OnZusatz-Speicherinkl. MwSt. / Monat
Local Block Storage+20 GB NVMe0,36 €
Local Block Storage+100 GB NVMe1,80 €
Local Block Storage+200 GB NVMe3,60 €
Local Block Storage+500 GB NVMe9,00 €
Local Block Storage+1.000 GB NVMe18,00 €
Local Block Storage ansehen

Leistung erweitern

RAM und CPU als Add-On

Reicht der Tarif bei Arbeitsspeicher oder Rechenleistung nicht mehr, buchen Sie beides jederzeit einzeln nach – ohne Tarifwechsel und ohne Neuinstallation.

Add-OnZusatz-Leistunginkl. MwSt. / Monat
Zusatz-RAM 4 GB+4 GB RAM4,49 €
Zusatz-RAM 8 GB+8 GB RAM7,19 €
Zusatz-RAM 16 GB+16 GB RAM12,59 €
Zusatz-RAM 24 GB+24 GB RAM17,99 €
Zusatz-RAM 32 GB+32 GB RAM22,49 €
Zusatz-CPU 2 Kerne+2 vCPU2,24 €
Zusatz-CPU 4 Kerne+4 vCPU4,04 €
Zusatz-CPU 8 Kerne+8 vCPU7,19 €

Ihre Server verbinden oder um eigene Adressen erweitern

Mit Cloud VLAN verbinden Sie Ihre VPS und Root Server über ein privates Netz. Zusätzliche IPv4-Adressen geben einzelnen Diensten eine eigene öffentliche Adresse. Beides können Sie bei der Bestellung oder später im Kundenmenü buchen.

DDoS-Schutz

DDoS-Schutz ist von Anfang an dabei

Verdächtiger Datenverkehr wird bereits im Netzwerk gefiltert, um Ihren Server vor DDoS-Angriffen zu schützen. Der Schutz ist dauerhaft aktiv und bei jedem Tarif enthalten.

hostworld.de Cloud Backup · Optional zu Ihrem Server

Cloud Backup: Sicherungssoftware und Speicher

Mit Cloud Backup buchen Sie Sicherungssoftware und eigenen Backup-Speicher als separates, kostenpflichtiges Paket. Sie installieren die Software auf Ihrem VPS und legen fest, was wann gesichert wird. Danach führt die Software Ihre Sicherungen nach diesem Zeitplan aus.

  • Backup-Speicher getrennt vom Server in Europa
  • Dateien und ältere Versionen selbst zurückholen
  • Monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr

Ab 7,99 € / Monat · Monatlich kündbar

Cloud Backup auswählen

Die 100 GB Cloud Storage Ihres VPS bleiben unabhängig davon kostenlos enthalten. Für diesen Speicher nutzen Sie Ihr eigenes Sicherungsprogramm.

Beispielhafte Illustration

Tarifvergleich

Alle Leistungen im Detail

LeistungVPS SoloVPS PlusBeliebteste WahlVPS ProVPS MaxVPS Ultra
CPU-Leistung GeteiltGeteiltGeteiltGeteiltGeteilt
vCPU 2481216
RAM (DDR5 ECC) 4 GB8 GB16 GB32 GB64 GB
NVMe-Speicher 60 GB120 GB240 GB480 GB720 GB
Cloud Storage inklusive 100 GB100 GB100 GB100 GB100 GB
VerfügbarkeitJetzt bestellenJetzt bestellenJetzt bestellenJetzt bestellenJetzt bestellen

Bei jedem Tarif inklusive

Snapshots, DDoS-Schutz und Traffic-Flatrate gehören zur Grund­ausstattung

  • KVM-Virtualisierung mit vollem Root-Zugriff
  • 6 Linux-Distros vorinstallierbar – weitere Systeme als Image
  • Eigene ISO-Images per Upload möglich
  • Snapshots inklusive
  • DDoS-Schutz inklusive
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • VNC-Konsole + Rettungssystem
  • Persönlicher Support
  • Server-Standort Deutschland
  • Keine Einrichtungsgebühr

Erfahrungen unserer Kunden

Was Kunden über uns sagen

4,9 von 525 Bewertungen96 % Weiterempfehlung

Super schnelle Verbindungen!!!

„Der von mir bei Hostworld angemietete VPS-Server ist mit seiner Leistung extrem schnell, Das merkt man sofort bei jedem Download. Der Support ist ebenso schnell. Selbst zu abendlichen Zeiten wurde mir geholfen. Preislich habe ich nichts vergleichbares gefunden.“

Eine HOSTtest.de-Bewertung vom

Virtueller Server Small - Erste Erfahrungen

„Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, die Performance finde ich sehr gut. Ich habe bisher einen älteren Root-Server gemietet, der vServer schlägt den Root-Server hinsichtlich Geschwindigkeit und Performance. Bislang habe ich testweise die Homepages migriert, ich werde nach und nach die weiteren Services umziehen.“

Extrem kundenfreundlich, technisch kompetent und sehr kulant

„Ich nutze bei Hostworld.de einen VPS mit Proxmox und Nested Virtualization und hatte kürzlich die Situation, dass ich auf ein neueres System umgezogen bin – dort war Nested KVM aus technischen Gründen nicht mehr möglich. Der Support hat mir das sehr schnell, transparent und verständlich erklärt und mir dann aus reiner Kulanz eine perfekte Lösung angeboten: Die Umstellung wurde innerhalb kurzer Zeit sauber umgesetzt, ohne lange Ausfälle oder Chaos.“

Weitere Bewertungen finden Sie auf HOSTtest.de.

FAQ

Häufige Fragen zu virtuellen Servern

Was unterscheidet einen VPS von einem Root Server?
Ein VPS ist der günstigere Einstieg mit geteilter CPU-Leistung. Beim Root Server steht Ihnen die gebuchte CPU-Leistung dauerhaft zur Verfügung. Beide bieten NVMe-Speicher, volle Root-Rechte und ein eigenes Betriebssystem.
Was ist KVM-Virtualisierung?
KVM stellt Ihnen eine eigene virtuelle Maschine mit eigenem Betriebssystem bereit. Sie erhalten Root-Zugriff und können Anwendungen, Updates und Einstellungen selbst verwalten. Die vCPU sind virtuelle Prozessorkerne auf dem gemeinsamen Hostsystem.
Welcher VPS-Tarif passt zu meinem Projekt?
Solo mit 2 vCPU und 4 GB RAM eignet sich für kleine Websites, VPN oder Tests. Plus und Pro bieten mehr Platz für Anwendungen, Datenbanken und Container. Max und Ultra passen zu Projekten mit höherem RAM- und Speicherbedarf. Benötigen Ihre Anwendungen dauerhaft viel CPU-Leistung, wählen Sie einen Root Server. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl.
Kann ich Plesk zubuchen?
Ja – drei Editionen direkt im Bestellprozess wählbar: Web Admin (10 Domains, WP Toolkit SE), Web Pro (30 Domains, WP Toolkit, Account-Verwaltung) oder Web Host (unbegrenzte Domains, Reseller-Verwaltung).
Welche Distributionen kann ich installieren?
Vorkonfiguriert sind 6 Linux-Distros (AlmaLinux, Arch Linux, Debian, OpenSUSE, RockyLinux, Ubuntu Server). Zusätzlich FreeBSD als Image sowie DVD-Installer für Spezial-Systeme inkl. Windows Server 2022/2025 (180-Tage-Testlizenz). Siehe Abschnitt „Distributionen" weiter unten.
Wie funktioniert das mit eigenen ISOs?
Eigene Images (iso, qcow, qcow2, raw) laden Sie per Browser oder cURL hoch und installieren sie wie eine vorkonfigurierte Distro.
Sind Snapshots dasselbe wie Backups?
Nein. Snapshots sind Momentaufnahmen auf demselben Storage – ideal zum schnellen Rollback vor riskanten Eingriffen, aber kein Schutz bei Hardware-Defekten. Für externe Sicherungen können Sie Cloud Backup als Zusatzleistung buchen oder eine eigene Backup-Lösung nutzen. Cloud Backup wird im Betriebssystem installiert.
Wie sieht die Anbindung aus?
Das Hostsystem ist mit 2× 10 Gbit/s angebunden. Ihr VPS hat 1 Gbit/s im Tarif VPS Solo und 2,5 Gbit/s ab VPS Plus.
Wie ist der DDoS-Schutz aufgebaut?
Der Schutz ist dauerhaft aktiv und filtert verdächtigen Traffic am Netzwerkrand, bevor er Ihren Server erreicht.
Was passiert bei Hardware-Ausfall des Nodes?
Wir kümmern uns um die Wiederherstellung des Serverbetriebs. Sichern Sie wichtige Daten zusätzlich außerhalb des VPS. Den dafür enthaltenen Cloud Storage verbinden Sie mit Ihrem eigenen Sicherungsprogramm.
Welche Zahlungsarten stehen zur Verfügung?
SEPA-Lastschrift, Kreditkarte (inkl. Apple Pay / Google Pay), PayPal und Überweisung.
Kann ich die Tarife später up- oder downgraden?
Sie können innerhalb der VPS-Linie in einen passenden größeren Tarif wechseln. Bestehende Festplatten lassen sich nicht verkleinern. Die verfügbaren Tarife sehen Sie im Kundenmenü. Ein Wechsel zwischen VPS und Root Server ist nicht möglich.
Wie werden Laufzeit und Zahlung kombiniert?
Sie wählen eine Laufzeit von einem, zwölf oder 24 Monaten und zahlen jeweils für diesen gesamten Zeitraum im Voraus. Bei zwölf Monaten sparen Sie 10%, bei 24 Monaten 15% gegenüber dem monatlichen Tarif. Der Streichpreis zeigt den Preis bei monatlicher Laufzeit. Zusätzliche CPU-Kerne, RAM, Local Block Storage und IPv4-Adressen werden für denselben Zeitraum mit demselben Nachlass berechnet.
Wie nutze ich den kostenlosen Cloud Storage?
Jeder VPS enthält einen separaten Zugang mit 100 GB Cloud Storage. Sie richten die Sicherungen mit Ihrem eigenen Programm ein. Der Speicher lässt sich im Kundenmenü kostenpflichtig erweitern und bleibt während des VPS-Vertrags kostenlos in der enthaltenen Größe. Cloud Backup ist eine separate Lösung mit Sicherungssoftware.

Bereit für Ihren eigenen Server?

Konfigurieren Sie Ihren virtuellen Server in wenigen Minuten – oder lassen Sie sich persönlich beraten.