Server · Storage Server

Storage VPS für Backups, Archive und Ihre eigene Cloud

Mit unseren Storage Servern erhalten Sie maximale Speicherkapazität zum niedrigen Preis je Terabyte – die ideale Grundlage für alle Projekte, bei denen Speicherplatz im Vordergrund steht.

Fester MonatspreisVolle Root-RechteJederzeit erweiterbarServer in Deutschland

Ab 10,95 € pro Monat

Unsicher, welcher Server zu Ihrer Anforderung passt?

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Tarifübersicht

Vom Backup bis zur eigenen Cloud

Alle Tarife laufen als eigene KVM-Maschine mit SSD-Storage und 1 Gbit/s-Anbindung.

Monatliche Laufzeit und Zahlung – kurzfristig kündbar.

Storage SoloW1

2 vCPU · 4 GB RAM · 250 GB SSD

  • 2 vCPU
  • 4 GB ECC RAM
  • 250 GB SSD-Speicher
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • VNC-Konsole + Rettungssystem
  • 1 Gbit/s Anbindung
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Traffic-Flatrate (Fair Use)
  • Persönlicher Support per E-Mail und Telefon
10,95/ Monat
Ohne Einrichtungsgebühr
Beliebteste Wahl

Storage PlusW1

2 vCPU · 6 GB RAM · 500 GB SSD

  • 2 vCPU
  • 6 GB ECC RAM
  • 500 GB SSD-Speicher
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • VNC-Konsole + Rettungssystem
  • 1 Gbit/s Anbindung
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Traffic-Flatrate (Fair Use)
  • Persönlicher Support per E-Mail und Telefon
18,95/ Monat
Ohne Einrichtungsgebühr

Storage MaxW1

4 vCPU · 12 GB RAM · 1.500 GB SSD

  • 4 vCPU
  • 12 GB ECC RAM
  • 1.500 GB SSD-Speicher
  • KVM · voller Root-Zugriff
  • VNC-Konsole + Rettungssystem
  • 1 Gbit/s Anbindung
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Traffic-Flatrate (Fair Use)
  • Persönlicher Support per E-Mail und Telefon
39,95/ Monat
Ohne Einrichtungsgebühr

Hardware-Plattform

Eigene Hardware für Storage-Anwendungen

Jeder Node bringt einen großen SSD-Verbund mit – ausgelegt auf Speicherkapazität und stabile Verfügbarkeit für Archiv- und Backup-Workloads.

CPU
Intel Xeon · 40 Cores / 80 Threads
RAM
768 GB ECC RAM pro Node
Storage
SSD-Storage im Mehrfach-Verbund
Netzwerk
1 Gbit/s Anbindung
Plattform
KVM · Server-Standort Deutschland

Anwendungsfälle

Backup-Ziel, Archiv oder eigene Cloud: dafür sind Storage Server gemacht

Backup-Ziel für andere Server

Die Off-Site-Kopie für Ihre lokalen Backups – kompatibel mit rsync, Restic, Duplicati, BorgBackup oder rsnapshot. Push- und Pull-Betrieb möglich.

Nextcloud oder OwnCloud für Teams

Ihre eigene Cloud für Dateien, Kalender und Kontakte – mit viel SSD-Speicher für alle Nutzer. Die Daten liegen auf Ihrem Server in Deutschland statt bei einem Drittanbieter.

Foto- und Medienarchiv

Bilder, Videos und Mediathek-Bestände über Jahre aufbewahren. Deutlich günstiger als ein gleich großer VPS, weil hier der Speicher im Mittelpunkt steht.

Dokumenten-Archiv

Paperless-ngx, Mayan EDMS oder ein klassisches Dokumenten-Repository – DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren, mit dem Linux Ihrer Wahl.

Datei-Server für interne Daten

Der klassische SMB-, NFS- oder SFTP-Server für Ihr Team – mit voller Linux-Konfigurationsfreiheit, eigener Authentifizierung und eigenen Quotas.

Repository-Mirror und Build-Cache

Eigener APT- oder Container-Registry-Mirror, Build-Caches für CI-Pipelines, Software-Spiegel für Distributionen. Speicher dort, wo er sich auszahlt.

Root-Zugriff

Voller Root-Zugriff auf Ihrer eigenen KVM-Maschine

Sie richten den Server so ein, wie Ihr Einsatz es verlangt – als rsync-Ziel, Samba-Freigabe oder Nextcloud-Basis. Was installiert wird, entscheiden Sie.

VNC-Konsole und Rettungssystem helfen, wenn das System einmal nicht mehr erreichbar ist. Eine eigene ISO binden Sie per URL ein.

Alles selbst in der Hand

Was Sie selbst erledigen, ohne auf jemanden zu warten

Betriebssystem wählen, Server starten, Reverse-DNS setzen, Festplatten prüfen. Diese Ansichten gehören zu jedem Storage Server.

  • Produktseite eines Storage Servers im Kundenmenü mit Arbeitsspeicher, CPU-Kernen, SSD-Speicher und den Schaltflächen zum Starten, Neustarten und VerwaltenProduktseite eines Storage Servers im Kundenmenü mit Arbeitsspeicher, CPU-Kernen, SSD-Speicher und den Schaltflächen zum Starten, Neustarten und Verwalten

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    Ausstattung und Vertrag im Kundenmenü

    Arbeitsspeicher, CPU-Kerne, SSD-Speicher und Ihre IP-Adressen stehen im Kundenmenü. Von hier starten und stoppen Sie den Server, buchen ein Up- oder Downgrade und öffnen die Server-Verwaltung.

  • Übersichtsseite der Server-Verwaltung mit Konto-Angaben, Netzwerkverkehr und einer Serverliste mit Status und AusstattungÜbersichtsseite der Server-Verwaltung mit Konto-Angaben, Netzwerkverkehr und einer Serverliste mit Status und Ausstattung

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    Alle Server auf einer Seite

    Die Server-Verwaltung zeigt Ihr Konto, den Netzwerkverkehr und jeden Server mit Status und Ausstattung. Ein Klick auf „Verwalten“ öffnet den einzelnen Server.

  • Einrichtungsseite eines Storage Servers mit Feldern für Servername, Hostname und Zeitzone sowie der Liste der Linux-DistributionenEinrichtungsseite eines Storage Servers mit Feldern für Servername, Hostname und Zeitzone sowie der Liste der Linux-Distributionen

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    Servername, Hostname und Zeitzone selbst setzen

    Bei der Einrichtung vergeben Sie den Servernamen, tragen bei Bedarf einen öffentlichen Hostnamen ein und wählen die Zeitzone. Darunter steht die Liste der Betriebssysteme.

  • Auswahl der Debian-Versionen 11, 12 und 13 mit Beschreibung, darunter die Einstellung des Swap-Speichers und der Bereich für SSH-SchlüsselAuswahl der Debian-Versionen 11, 12 und 13 mit Beschreibung, darunter die Einstellung des Swap-Speichers und der Bereich für SSH-Schlüssel

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    Debian 11, 12 oder 13 mit einem Klick

    Jede Distribution klappt ihre Versionen auf. Sie wählen die Fassung, legen den Swap-Speicher fest und hinterlegen Ihre SSH-Schlüssel, bevor die Installation startet.

  • Seite zur Selbstinstallation des Betriebssystems mit dem Hinweis, dass der VNC-Zugang automatisch aktiviert wirdSeite zur Selbstinstallation des Betriebssystems mit dem Hinweis, dass der VNC-Zugang automatisch aktiviert wird

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    Eigene ISO statt fertigem Abbild

    Passt keines der Abbilder, installieren Sie selbst. Der VNC-Zugang wird dafür automatisch aktiviert, damit Sie die Installation am Bildschirm begleiten können.

  • Dialog „SSH-Schlüssel hinzufügen“ mit Feld für den öffentlichen Schlüssel und einem Generator für Schlüsselpaare mit Key-Typ, Schlüsselgröße und FormatDialog „SSH-Schlüssel hinzufügen“ mit Feld für den öffentlichen Schlüssel und einem Generator für Schlüsselpaare mit Key-Typ, Schlüsselgröße und Format

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    SSH-Schlüssel hinterlegen oder erzeugen lassen

    Sie fügen einen vorhandenen öffentlichen Schlüssel ein oder lassen ein Schlüsselpaar erzeugen: DSA, RSA, ECDSA oder Ed25519, wahlweise im Format OpenSSH oder PuTTY.

  • Konsolenausgabe der laufenden Installation mit abgehakten Schritten von der Build-Konfiguration bis zur Installation des BetriebssystemsKonsolenausgabe der laufenden Installation mit abgehakten Schritten von der Build-Konfiguration bis zur Installation des Betriebssystems

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    Die Installation läuft vor Ihren Augen

    Während der Einrichtung sehen Sie jeden Schritt: Netzwerk und IPv6-Subnetz vorbereiten, Konfiguration erstellen, Betriebssystem installieren.

  • Übersicht eines Storage Servers mit Standort Düsseldorf, CPU-Auslastung, Netzwerkdaten und einem Diagramm des NetzwerkverkehrsÜbersicht eines Storage Servers mit Standort Düsseldorf, CPU-Auslastung, Netzwerkdaten und einem Diagramm des Netzwerkverkehrs

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    Zustand, Auslastung und Netzwerkverkehr

    Die Übersicht zeigt Standort, CPU-Auslastung, IPv6-Subnetz und den Netzwerkverkehr im gewählten Zeitraum. Starten, Herunterfahren und Neuinstallieren liegen direkt daneben.

  • Reiter „Medien“ mit Feld für eine Remote-ISO per URL und der Auswahl der Boot-Reihenfolge zwischen Festplatte und CD/DVDReiter „Medien“ mit Feld für eine Remote-ISO per URL und der Auswahl der Boot-Reihenfolge zwischen Festplatte und CD/DVD

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    Remote-ISO einlegen und Boot-Reihenfolge ändern

    Unter Medien legen Sie eine ISO-Datei per HTTPS-URL ein und entscheiden, ob der Server von der Festplatte oder vom CD/DVD-Laufwerk startet.

  • Reiter „Optionen“ mit den Bereichen VNC, Rettung, Passwort und Einstellungen und der Schaltfläche „VNC-Zugang aktivieren“Reiter „Optionen“ mit den Bereichen VNC, Rettung, Passwort und Einstellungen und der Schaltfläche „VNC-Zugang aktivieren“

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    VNC, Rettung, Passwort und Einstellungen

    Vier Bereiche liegen hier nebeneinander. Die VNC-Sitzung bauen Sie mit einem Klick auf, etwa wenn Sie über ein ISO-Medium installieren oder der Server nicht mehr über das Netz erreichbar ist.

  • Reiter „Netzwerk“ mit den Angaben zum primären Netz, dem IPv6-Subnetz und der Schaltfläche für Reverse-DNSReiter „Netzwerk“ mit den Angaben zum primären Netz, dem IPv6-Subnetz und der Schaltfläche für Reverse-DNS

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    Eigenes IPv6-Subnetz und Reverse-DNS

    Zu jedem Server gehört ein IPv6-Subnetz. Weitere Adressen daraus weisen Sie selbst zu, den Reverse-DNS-Eintrag setzen Sie ebenfalls selbst.

  • Reiter „Festplatten“ mit der primären Festplatte A und 250 GB GrößeReiter „Festplatten“ mit der primären Festplatte A und 250 GB Größe

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    Ihre Festplatten im Blick

    Der Reiter Festplatten führt jede Platte des Servers mit ihrer Größe auf und kennzeichnet die primäre.

Linux-Distributionen

Images zur Installation auf Ihrem Server

Enterprise-Linux

  • AlmaLinux8 / 9 / 10
  • CentOS Stream8 / 9
  • CloudLinux9
  • Rocky Linux8 / 9

Debian und Ubuntu

  • Debian11 / 12 / 13
  • Ubuntu Server LTS20.04 / 22.04 / 24.04

Weitere Distributionen

  • Alpine Linux3.15 / 3.19
  • Fedora38 / 39 / 40 / 41 / 42
  • openSUSE Leap15
Eigene ISO: Per URL einbindbar – Browser-Upload ist auf Storage Servern nicht vorgesehen.
Kein Windows auf Storage Servern.Die Tarife sind für Linux-basierte Speicher-Workloads konzipiert (rsync, Nextcloud, Samba, NFS).

Storage erweitern

Zusatz-Disks von 100 GB bis 500 GB

Wächst Ihr Archiv über den Tarif hinaus, buchen Sie jederzeit eine Zusatz-Disk hinzu.

Add-OnZusatz-Speicherinkl. MwSt. / Monat
Zusatz-Disk 100 GB+100 GB SSD1,99 €
Zusatz-Disk 250 GB+250 GB SSD4,49 €
Zusatz-Disk 500 GB+500 GB SSD7,49 €

Leistung erweitern

RAM und CPU als Add-On

Auch Arbeitsspeicher und Rechenleistung lassen sich nachbuchen, wenn aus dem Archiv eine Nextcloud oder ein Samba-Server mit vielen Zugriffen wird.

Add-OnZusatz-Leistunginkl. MwSt. / Monat
Zusatz-RAM 4 GB+4 GB RAM2,99 €
Zusatz-RAM 8 GB+8 GB RAM4,99 €
Zusatz-CPU 2 Kerne+2 vCPU1,99 €

Anbindung und Schutz

1 Gbit/s Anbindung mit Traffic-Flatrate

Jeder Storage Server ist mit 1 Gbit/s angebunden – bewusst die einzige Ausbaustufe, anders als beim VPS. Der Traffic läuft als Flatrate nach dem Fair-Use-Prinzip.

Um Angriffe kümmern wir uns: DDoS-Schutz ist bei jedem Tarif inklusive, Ihre Daten liegen in deutschen Rechenzentren.

Keine Snapshots, keine Backups inkludiert.

Storage Server sind als Speicher-Großvolumen für Archivlösungen, Backup-Zwecke oder Cloud-Speicher konzipiert. Snapshots oder Backups gehören nicht zum Lieferumfang – bringen Sie Ihre eigene Backup-Strategie mit oder nutzen Sie die Storage-Kapazität selbst als Backup-Ziel für Ihre Haupt-Systeme. Das macht die Tarife deutlich günstiger als gleich große VPS-Tarife.

Tarifvergleich

Alle Leistungen im Detail

LeistungStorage Solo W1Beliebteste WahlStorage Plus W1Storage Max W1
vCPU 224
RAM (ECC) 4 GB6 GB12 GB
SSD-Speicher 250 GB500 GB1.500 GB

Bei jedem Tarif inklusive

KVM, Root-Zugriff und DDoS-Schutz zahlen Sie nicht extra

  • KVM-Virtualisierung mit vollem Root-Zugriff
  • 9 Linux-Distros vorinstallierbar
  • Eigene ISO per URL einbindbar
  • DDoS-Schutz inklusive
  • 1× IPv4 + IPv6 /64-Subnet
  • VNC-Konsole + Rettungssystem
  • Server-Standort Deutschland
  • Keine Einrichtungsgebühr

Erfahrungen unserer Kunden

Was Kunden über uns sagen

4,9 von 524 Bewertungen96 % Weiterempfehlung

Produkte und Support *TOP*

„Hier ist nicht nur die Preis Leistung gut sondern auch der Support ist super. Der Support ist sehr kompetent und steht immer mit Rat und Tat zur Seite. Was ich aber mit am besten finde das man auch Spezial Konfigurationen bekommt.“

Kundenservice, wie man sich diesen wünscht

„Ich wusste nicht weiter, um meinen Fehler zu korrigieren und mir wurde durch den Kundenservice von hostworld.de ganz unkompliziert und schnell geholfen. Die Antwort war so eindeutig verfasst, dass ich es sofort verstanden habe. Der Fehler ist nun beseitigt. Auf Grund dieser positiven Erfahrung kann ich hostworld.de wirklich empfehlen. Ich gebe für jede Kategorie 5-Sterne“

Eine HOSTtest.de-Bewertung vom

Absoluter Top Support

„Selbst als zeitlich begrenzter Testkunde wird man hier vom Support rundum versorgt. Die Anfragen werden sorgfältig geprüft und Satz für Satz beantwortet, anstatt mit Standardtexten abgewiesen zu werden, wie es anderswo oft der Fall ist. Daher eine klare Kaufempfehlung!“

Eine HOSTtest.de-Bewertung vom

Weitere Bewertungen finden Sie auf HOSTtest.de.

FAQ

Häufige Fragen zu Storage Servern

Worin unterscheiden sich Storage Server von normalen VPS?
Storage Server bieten mehr SSD-Speicher pro Euro, verzichten dafür auf Snapshots und inkludierte Backups. Sie sind als reine Speicher-Großvolumen gebaut – für Archive, Backup-Ziele oder eine eigene Cloud. Wer Rechenleistung und Snapshots braucht, ist beim VPS richtig.
Wofür sind die Server gemacht?
Für Archiv- und Backup-Workloads, Nextcloud oder OwnCloud, Foto- und Medienarchive, Dokumenten-Systeme wie Paperless-ngx, klassische Datei-Server und Repository-Mirror. Als Hosting für produktive Websites sind sie nicht gedacht – dafür gibt es unsere WebHosting- und VPS-Tarife.
Warum sind keine Snapshots oder Backups inkludiert?
Snapshot- und Backup-Storage würde bei diesen Speichervolumina die Tarife deutlich verteuern. Wir bauen sie bewusst als reine Speicher-Großvolumen – bringen Sie Ihre eigene Backup-Strategie mit oder nutzen Sie einen zweiten Storage Server als Mirror.
Welche Anbindung haben die Server?
1 Gbit/s pro Server mit Traffic-Flatrate nach dem Fair-Use-Prinzip. Das reicht für die meisten Storage-Workloads – wer dauerhaft hohen Durchsatz braucht, ist beim VPS besser aufgehoben.
Kann ich Windows installieren?
Nein, Storage Server sind reine Linux-Systeme. Die Tarife sind für Linux-basierte Speicher-Workloads gebaut – rsync, Nextcloud, Samba oder NFS.
Kann ich Plesk installieren?
Die Selbst-Installation ist technisch möglich, als Add-on wie beim VPS bieten wir Plesk hier aber nicht an. Für reine Storage-Workloads ist Plesk nicht gedacht – wer ein Panel braucht, greift zum VPS oder Managed Server.
Was passiert bei einem Hardware-Ausfall?
Da keine Snapshots oder Backups inkludiert sind, brauchen Sie eine eigene Backup-Strategie – etwa einen zweiten Storage Server als Mirror, einen externen Backup-Dienst oder regelmäßige Off-Site-Kopien. Ohne eigene Sicherung ist Datenverlust im Ernstfall möglich.
Wie lange laufen die Verträge?
Sie wählen zwischen monatlicher Laufzeit und 12 Monaten. Der ausgewiesene Preis gilt für die monatliche Laufzeit; mit 12 Monaten sinkt er um 10%. Bei jährlicher Vorauszahlung kommen 5% dazu. Keine Einrichtungsgebühr.

Bereit für mehr Speicher?

Storage Server in wenigen Minuten konfiguriert – oder lassen Sie sich zur passenden Größe beraten.